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Samstag, Jänner 13, 2007

Buy sealand

Die Betreiber des BitTorrent-Trackers ThePirateBay planen offenbar, das zum Verkauf stehende "Fürstentum" Sealand zu erwerben. Als Tracker indexiert ThePirateBay zwar zum Tausch bei BitTorrent angebotene Dateien und hält .torrent-Dateien mit den IP-Adressen der beteiligten Rechner bereit, bietet selbst aber kein urheberrechtlich geschütztes Material an. Nichtsdestotrotz ist ThePirateBay immer wieder im Visier von Starfverfolgern, die zum Beispiel Mitte 2006 die Server des Dienstes beschlagnahmt haben. Schon länger suchen die Torrent-Piraten daher nach einer Möglichkeit, den Dienst ausfallsicherer zu machen. Anzeige


Zu diesen Pläne scheint Sealand zu passen, das für 750 Millionen Euro zum Verkauf steht (derzeit wird offenbar das Angebot überarbeitet). Es besteht aus einer Seefestung knapp 10 Kilometer vor der britischen Küste. In Jahre 1967 als Staat ausgerufen, harrt Sealand immer noch der internationalen Anerkennung. Nichtsdestotrotz träumen die Initiatoren des Sealand-Verkaufs von einem eigenen Staat "mit Hochgeschwindigkeits-Internet-Anschluss, ohne Copyright-Gesetze", wie sie auf der eigens eingerichteten Site buysealand.com bekanntgeben. Dort suchen sie nach Geldgebern: "Spenden Sie Geld und Sie werden ein Bürger von Sealand". Für den Fall, dass sie die Kaufsumme nicht zusammenbekommen, haben die Initiatoren einen Plan B in der Hinterhand. Sie wollen dann einfach eine andere Insel kaufen und als eigenen Staat ausrufen.







Bittorrent-Prozessor für Set-Top-Boxen


Das mit starken Partnern versehene taiwanische Unternehmen IAdea hat einen Netzwerk-Prozessor entwickelt, mit dem sich Bittorrent-Downloads ohne PC abwickeln lassen. Der neue Chip ist für Geräte der Unterhaltungselektronik gedacht und soll entsprechen günstig sein.

Da es sich bei Bittorrent um ein gut dokumentiertes Netzwerk-Protokoll handelt, ist für dessen Benutzung nicht zwingend ein PC nötig. Es gibt bereits kleine Geräte wie die NAS-Lösungen von QNAP, die Bittorrent-Übertragungen selbsttätig abwickeln können. Ein NAS hat jedoch von Hause aus einen leistungsstarken Netzwerk-Prozessor, hier ist Bittorrent nur eine Frage der Software.

In einfacheren Umgebungen sollen die Torrent-Funktionen nun die Chips STR9810 und STR9820 von IAdea bereitstellen. Das Unternehmen ist eine Design-Schmiede, die ihre Entwicklungen zusammen mit der UMC-Tochter Star Semiconductor betreibt. UMC wiederum ist der zweitgrößte Auftragshersteller (Foundry) für Halbleiter nach TSMC.

IAdea und Star haben ihren Bittorrent-Chip um einen von ARM lizenzierten Core gestrickt, und dafür auch eine Lizenz von Bittorrent eingeholt. Die beiden Prozessoren, zu deren Unterschieden sich IAdea noch nicht ausgelassen hat, verfügen über eine Netzwerk-Schnitstelle - vermutlich Ethernet - und zwei Ports für USB 2.0. Laut den Herstellern sollen sie sich für NAS, Router, Set-Top-Boxen und andere Unterhaltungselektronik eignen.

Damit hätte das Unternehmen Bittorrent auch die nötige Hardware für seine neue Strategie, das Protokoll für den legalen Vertrieb von bezahlten Dateien zu nutzen. Dafür konnte Bittorrent bereits über 20 Medien-Unternehmen gewinnen, darunter Hollywood-Studios wie 20th Century Fox und Paramount.

Knapp eine Million Dollar für Wikipedia & Co

Der jüngste Spendenaufruf der Wikimedia Foundation hat bisher über 950.000 US-Dollar (732.000 Euro) in die Kassen der US-Stiftung gespült. Damit ist der Spendenaufruf der bisher erfolgreichste in der Geschichte der Organisation, die die freie Internetenzyklopädie Wikipedia und zahlreiche Schwesterprojekte betreibt. Doch das Geld reicht nicht für alle geplanten Ausgaben. Die Stiftungsvorsitzende Florence Devouard kündigte schon Verzögerungen bei geplanten Projekten an.

Offiziell sollte die Spendenkampagne schon in der vergangenen Woche ablaufen. Devouard teilte nun aber auf der Wikimedia-Mailingliste mit, dass die Aktion verlängert wurde. In ihrem Zwischenfazit weist sie darauf hin, dass die erzielten Einnahmen nicht ausreichten: "Wir werden mit beschränkten Finanzmitteln auskommen müssen. Das bedeutet, dass wir einige Vorhaben hinausschieben." Im vergangenen Jahr hatte die Stiftung auf Spendenaufrufe verzichtet, um sich zuerst einen Überblick über die eigenen Finanzen zu verschaffen und die Arbeit der Stiftung neu auszurichten.

Problemlos ging die Spendenkampagne nicht über die Bühne. Für Aufregung sorgten in der Wikipedia-Community die so genannten "matching donors": Dabei verpflichteten sich Sponsoren, die an einem Tag erzielten Spendenzahlungen aus eigener Tasche zu verdoppeln. Zwar diskutiert die Wikipedia-Community schon lange darüber, wie man finanzkräftige Sponsoren für das Projekt gewinnen kann, doch die Umsetzung während der Spendenkampagne sorgte für Kritik. So wurde für einen Tag auf jeder Webseite der Wikipedia das Logo der privaten Wohlfahrtorganisation Virgin Unite eingeblendet.

Aus Sicht der Wikimedia Foundation handelte es sich dabei um eine unverbindliche Dankesnotiz für die Verdopplung der Spenden durch den karitativen Ableger des Virgin-Konzerns. Für viele Wikipedia-Autoren war durch die Platzierung des Logos jedoch die Grenze zur Werbung überschritten. Außerdem sorgte für Unmut, dass die Form dieser Dankesnotiz nie innerhalb der Community zur Debatte gestellt worden war. Auch die Versicherung, dass die Sponsoren von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales handverlesen worden seien, konnte die Gemüter nicht beruhigen. Zwar gab es keine großen organisierten Proteste gegen das Sponsoring, einige Mitglieder machten sich aber mit ihrem Unmut laut bemerkbar. So berichtet Devouard von Protestschreiben an den Sponsor Virgin Unite. Wikimedia verzichtete danach auf weitere ähnliche Sponsor-Aktionen.

Der Großteil des Spendenaufkommens setzt sich nach wie vor aus Kleinspenden zusammen, eine anonyme Großspende über 286.800 Dollar trug jedoch wesentlich zu dem Ergebnis des Spendenaufrufs bei. Die Verlängerung des Aufrufs zeigte bisher wenig Effekt: Größere Spenden blieben in den letzten Tagen aus.

Der Finanzbedarf der Stiftung ist durch die hohen Abrufzahlen immer weiter gestiegen. In einer aktuellen Kalkulation geht die Wikimedia Foundation von monatlichen Ausgaben in Höhe von über 75.000 Dollar aus. Dazu kommen noch weitere Kosten: So wird die Anschaffung von 600 neuen Servern für über 1,6 Millionen Dollar geplant. Ebenso soll das Personal aufgestockt werden. Stehen genügend Finanzmittel bereit, soll unter anderem ein hauptamtlicher Geschäftsführer und ein Technik-Manager eingestellt werden. Auch stehen mehrere Posten für Softwareentwickler zur Diskussion. Ob und wie diese Ausgaben realisiert werden können ist Thema einer Sitzung des Wikimedia-Vorstands, der an diesem Wochenende in Rotterdam tagt.

Solania Screenshots

So es gibt wieder ein paar Screenshots von Solania (weiter infos auf www.solania.org )


Xbox 360 gewinnt Next-Gen-Match


Im Rennen um Platz eins auf dem Markt für die neue Generation der Spielekonsolen hatte Microsoft einer Studie zufolge im US-Weihnachtsgeschäft die Nase vorne. Sonys PS2 wurde jedoch noch öfter gekauft.
Microsoft verkaufte im Monat Dezember 1,1 Millionen Geräte seiner XBox 360, so die Marktforscher des Instituts NPD.

Nintendo kam demnach auf 604.200 verkaufte Wii-Konsolen und die neue PlayStation 3 [PS3] von Sony ging 490.700 Mal über die Ladentische.

Sonys PS2 bleibt an der Spitze
Allerdings verkaufte Sony im gleichen Zeitraum 1,4 Millionen Geräte des deutlich billigeren Vorgängermodells PS2.

Die neuen Spielekonsolen-Generation von Nintendo und Sony kamen erst kurz vor dem wichtigen Weihnachtsgeschäft in die Geschäfte. Beide Firmen hatten dabei mit großen Lieferproblemen zu kämpfen. Microsoft ist mit XBox 360 bereits seit November 2005 auf dem Markt.

Rennen noch nicht entschieden

Trotz des Vorsprungs für Microsoft im Dezember ist Experten zufolge das Ringen um die Vorherrschaft auf dem milliardenschweren Markt der Spielekonsolen aber noch lange nicht entschieden. Dieser wurde lange von Sony und seiner PS2 dominiert. Insgesamt legten die Umsätze mit Hardware und Spielen in den USA im Dezember NPD zufolge um 28 Prozent auf 3,7 Milliarden Dollar zu.


Konsolenhersteller zufrieden

Ein Nintendo-Sprecher sagte, die tatsächlichen Verkaufszahlen lägen klar über den NPD-Daten. Ein Sony-Sprecher sagte lediglich, sein Unternehmen habe im Dezember einen Rekordmonat hingelegt. Microsoft erklärte, die NPD-Zahlen entsprächen den eigenen Schätzungen. Weltweit verkaufte Microsoft laut eigenen Angaben 2006 10,4 Millionen Spielekonsolen.

Lautsprecher System für iPod und Zen von Creative

Sound der absoluten Spitzenklasse - Creative PlayDock Z500 und PlayDock i500
Pimp your Player: Die neuen tragbaren Lautsprechersysteme Creative Play Dock Z500 für den ZenVision:M und PlayDock i500 für den iPod und iPod Video motzen die Minispieler im Handumdrehen zur Stereoanlage der Oberklasse auf - einfach den Player andocken und los gehts. Das Wide Stereo-Feature erzeugt einen breiten Raumklang und der integrierte Subwoofer mit 24 Watt Sinus lässt die Bässe kräftig zur Geltung kommen. Aber nicht nur der Klang überzeugt: Klares, modernes Design und hochwertige Materialien machen die High End- Lautsprechersysteme zum Blickfang in jedem Wohnzimmer. Ein weiterer Bonus: Einmal angedockt, lädt das vielseitige Soundsystem den Player bei Netzbetrieb auch während man Musik hört oder über den integrierten A/V- Anschluss Fotos und Videos am Fernseher ansieht.

Durch eine magnetische Abschirmung können die Soundsysteme dabei problemlos direkt neben Fernsehgerät oder PC aufgestellt werden. Darüber hinaus lassen sich die PlayDocks mit der Infrarot-Fernbedienung bequem vom Sofa aus steuern. Integrierte Digitalverstärker sorgen dabei für einen effizienten Stromverbrauch - entweder über das mitgelieferte Netzteil oder mit handelsüblichen Batterien (bis zu 16 Stunden Laufzeit).

Formschön, kompakt, klangvoll - Creative TravelSound Zen V und TravelSound i
Wer seinen Zen V oder Zen V Plus beziehungsweise seinen iPod Nano / iPod Mini in eine mobile Partyzentrale verwandeln möchte, für den sind die handlichen Lautsprechersysteme TravelSound Zen V sowie TravelSound i genau das Richtige. Das moderne Design sowie die kompakten Abmessungen machen das Soundsystem zum idealen Begleiter für alle Lebenslagen - egal ob zu Hause oder unterwegs. Vier hochwertige Neo-Titanium-Mikrotreiber und das Wide Stereo-Feature liefern dabei leistungsstarken, perfekt ausgewogenen Klang. Ganz nebenbei fungiert das TravelSound als Ladestation bei Netzbetrieb, die Infrarot-Fernedienung sorgt für zusätzlichen Bedienkomfort. Unterwegs läuft das TravelSound mit handelsüblichen Batterien bis zu 25 Stunden, dank integrierter Digitalverstärker. Zuhause gewährleistet der mitgelieferte Netzstecker uneingeschränktes Hörvergnügen.

Preise und Verfügbarkeit:
Die portablen Lautsprechersysteme PlayDock Z500 und TravelSound Zen V sind ab sofort erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für Deutschland und Österreich liegt für den PlayDock Z500 bei 199,90 Euro sowie der TravelSound Zen V 129,90 Euro. In der Schweiz ist der PlayDock Z500 für 299,- SFr sowie der TravelSound Zen V für für 199,- SFr erhältlich.

Das PlayDock i500 ist ab März 2007 für Deutschland und Österreich für 199,90 Euro und in der Schweiz für 299,- SFr verfügbar. Das TravelSound ist ab April 2007 verfügbar. Der Preis für das TravelSound i steht derzeit noch nicht fest.

Freitag, Jänner 12, 2007

iPone

Nun ist es soweit Apple brint sein erstes Handy raus, das Apple iPhone.

Dieses Handy verbindet drei Produkte, ein Handy, einen widescreen iPod mit Touchscrenn und die vorteile von Mac OS X dh. E-Mail, Internet, Google Maps.


Technische Details:
Bildschirm - 3,5 inches
Bildschrim-auflösung - 320x 480 bei 160 ppi
Speicherplatz - 4gb - 8gb
Kamera - 2 megapixel
Gewicht - 135 gramm
Software:
Da ja auf dem iPhone die Mobile version von Mac OS X läuft sind hier auch die Widgets, der Safari Internet Browser, Mail Client und die Google Maps und eine eingebaute Google und Yahoo Websuche vorhanden.

Ich hoffe es ist auch bald bei uns in Europa!! :D für mehr Infos geht einfach auf http://www.apple.com/iphone/

Final Fantasy XII kommt nach Europa




In Japan hat der Publisher das Final-Fantasy-Spiel bereits im März 2006 ausgeliefert, die US-Version folgte Ende Oktober 2006. Die auf europäischen PlayStation-2-Systemen lauffähige Version von Final Fantasy XII soll am 23. Februar 2007 erscheinen, fast ein Jahr haben Fans also warten müssen. Dafür gibt es dann aber auch eine deutsche Übersetzung. Von dem Spiel wird es laut Square weiterhin nur eine PlayStation-2-Version geben, für die ab März 2007 auch in Europa erhältliche PlayStation 3 werden neue Final-Fantasy-Titel entwickelt.



Laut Square-Enix-Chef John Yamamoto ist Final Fantasy XII außerhalb Europas bereits über 4 Millionen mal verkauft worden. Alle Spiele der Final-Fantasy-Serie seit ihrem Debüt 1987 zusammengerechnet, sollen weltweit über 70 Millionen Stück verkauft worden sein. Langsam wird es auf Grund der Menge der für die unterschiedlichen Systeme angekündigten Final-Fantasy-Spiele abseits der Hauptserie auch etwas schwierig nicht den Überblick zu verlieren.

UFLX.com

So ich habe jetzt einen wircklich guten Webradio gefunden! UFLX.com ein Hip Hop und R&B Sender der den ganzen Tag mit 128k sendet. Er zählt zu den größten Urban music sender in dieser Szene. So jetzt hört einfach mal rein!!

Donnerstag, Jänner 11, 2007

I'M Back

So ich bin wieder Online, ich war jetzt eine ganze Zeit nicht mehr hier!

Ich habe in der letzten Zeit an einem Projekt gearbeite für die Stonemonkeys.com
Eine komplett neue Seite :D



leider ist sie noch nicht ganz fertig aber das wird schon noch.

Was ist sonst noch passiert, hmmmm, ich habe es geschaft eine Mac version auf einem Intel PC zu installieren :D MAC RULES