Blog Entry dated 04.09.2007 01:21
seess
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Die Skype- und Kazaa-Entwickler haben ein neues Projekt
Joost will das Internetfernsehen revolutionieren. Was wir als ungares "Venice Project" bereits im letzten Herbst vorgestellt hatten, nimmt mehr und mehr Gestalt an: Der nächste große Wurf der Kazaa- und Skype-Gründer Janus Friis und Niklas Zennstrom hat inzwischen nicht nur einen Namen erhalten, Joost, sondern läuft in einer ersten Alpha-Version auch bereits auf dem Mac. Zwar können sich die nur ausgewählte Tester herunterladen, nächste Woche aber soll bereits die Betaphase starten. Um was es bei Joost geht? Um Internetfernsehen - in einer völlig neuen Dimension.
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Der Unterhaltungselektronikkonzern Apple plant eine größere Offensive auf dem Games-Markt. Der Konzern befindet sich derzeit in Gesprächen mit einigen Spieleherstellern, darunter dem Marktführer Electronic Arts (EA), um Games auf seinem angekündigten iPhone verfügbar zu machen, heißt es im Business Week. Bereits jetzt können sich iPod-Besitzer mit einigen EA-Klassikern wie Tetris oder Pac-Man die Zeit vertreiben.
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Die Firma Parallels ist in der Mac- und Linux-Welt für ihre gleichnamige Virtualisierungs-Software bekannt, mit der die gleichzeitige Nutzung von z.B. Mac OS X und anderen Betriebssystem möglich ist. Das Unternehmen hat nun Kunden, die Windows Vista in Verbindung mit Parallels nutzen wollen, vor Lizenzproblemen gewarnt.
Die Lizenzbedingungen von Windows Vista erlauben die Nutzung des Betriebssystems in einer Virtual Machine nur unter Voraussetzung, dass eine der teuren Varianten Business oder Ultimate genutzt wird. Die normalen Endkundenversionen dürfen laut den Lizenzbedinungen nicht auf diese Weise eingesetzt werden.
Doch auch Kunden, die eine Vista-Varianten nutzen, deren Betrieb Microsoft gestattet, müssen mit Fallen rechnen, so Parallels. Man verweist auf die Lizenzbedingungen des Redmonder Software-Herstellers, in denen es heißt, dass bei der Nutzung von Vista in einer Virtual Machine keinerlei Versuche unternommen werden dürfen, auf Inhalte zuzugreifen, die mit einem Rechtemanagementsystem von Microsoft ausgestattet sind.
Konkret verbietet Microsoft also auch die Wiedergabe von Musik- und Filmdateien, die mit einem DRM-System aus dem Hause Microsoft geschützt sind. Mac-Usern ist es dadurch untersagt, DRM-Musik, die zuvor über einen der zahlreichen Online-Händler heruntergeladen wurde, mit Parallels zu nutzen.
Diese Beschränkungen gelten auch für die Festplattenverschlüsselung BitLocker und andere Rechtemanagementsysteme aus Redmond, wie sie in Firmen möglicherweise zum Einsatz kommen. Gerade in einer Zeit, in der Microsoft sich in seiner Öffentlichkeit Interoperabilität auf die Fahnen geschrieben hat, wundert man sich bei Parallels über derartige Vorgaben.
Durch die entstehende rechtliche Unsicherheit würden viele Anwender abgeschreckt, die Windows traditionell nicht einsetzen konnten oder wollten, es aber nun einmal probieren wollen, so das Unternehmen.
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Microsoft wird "Windows Mobile", sein Betriebssystem für PDAs und Smartphones, in Version 6 am Montag auf der Mobilfunk-Messe 3GSM in Barcelona vorstellen.
Das bislang unter dem Codenamen "Crossbow" bekannte Betriebssystem verfügt über jede Menge neuer Funktionen: Es unterstützt HTML-basierte E-Mails und verfügt über den Windows Live Messenger.
Zudem hat Microsoft die Sicherheitsanwendungen in Windows Mobile 6 erweitert. Der Nutzer kann nicht nur Daten im internen Speicher sichern, sondern auch auf herausnehmbaren Medien.
Windows Mobile 6 verwendet denselben Kern wie Windows CE 5. Somit kann der Nutzer nahezu alle Programme unter Windows Mobile 6 nutzen, die er bereits unter Windows Mobile 5 verwendet.
Windows Mobile 6 wird voraussichtlich in der zweiten Hälfte dieses Jahres verfügbar sein.
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Microsoft liefert den Nutzern seiner Software nächsten Dienstag wieder einmal jede Menge Patches. Wie jeden Monat anlässlich des "Patch Tuesday" gibt’s eine Reihe von Updates, um Sicherheitslücken zu stopfen. Wie die Redmonder mitteilten, werden ein Dutzend Security-Updates unter anderem für Windows, Office, Visual Studio und das neue Antivirus-Tool OneCare fällig sein.
Mindestens fünf der zwölf Updates sind "kritisch", das höchste von vier Levels im Ranking-System von Microsoft. Wie immer hat Microsoft noch keine Details zu den Patches veröffentlicht. Es ist anzunehmen, dass die in den vergangenen Wochen aufgetauchten Sicherheitslücken in Word und Excel gestopft werden. Zwölf Patches für einen "Patch Tuesday" ist der bisherige Rekord von Microsoft. Vergangenes Jahr kam es zwei Mal vor, dass Microsoft ein Dutzend Updates zur Verfügung stellen musste. Im Januar 2007 waren es nur vier.
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Zum Download bereit steht ab sofort Skype für Mac in der neuesten Version 2.5. Damit könnten sich Mac-User nun bis auf eine halbe Versionsnummer an die Windowswelt heran pirschen. Dort ist Skype 3.0 aktuell. Neu ist in der Mac-Variante vor allem die Möglichkeit für zurzeit 10 Cent pro Stück Textnachrichten per SMS zu verschicken. Darüber hinaus soll man 10er-Telefonkonferenzen nicht nur mit anderen Skype-Nutzern abhalten, sondern auch den einen »Landline«-Nutzer und das andere Mobiltelefon einbinden können. Dazu muss vom Anrufer allerdings ein Guthabenkonto bei Skype geführt werden. Unklar ist, ob stets und problemlos mit sämtlichen Windows-Skypern geschnattert werden kann, da Windows-Features wie »Public Chat« und SkypeCast in MacSkype offenbar nicht unterstützt werden.
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Der Instant-Messanger für MacOS X Adium ist in der Version 1.0 erschienen. Die Open-Source-Software unterstützt diveres IM-Protokolle wie AIM, MSN, ICQ, Yahoo, Jabber, Bonjiur (iChat), Gadu-Gadu, LiveJournal, Novell Groupwise, QQ und Lotus Sametime.
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Google, Apple, YouTube, Wikipedia und Starbucks, so heißen die einflussreichsten Marken des vergangenen Jahres. Das zumindest ergibt eine Umfrage des Internetmagazins Brandchannel, das von Berufstätigen und Studenten weltweit wissen wollte, welche Marken den größten Einfluss auf ihr Leben haben. Das Ergebnis zeigt, dass vor allem Onlinemarken hoch im Kurs stehen.
Die Suchmaschine Google, die im Herbst das Videoportal YouTube kaufte, verdrängte Apple nun schon zum zweiten Mal in Folge von der Spitzenposition. "Das dramatische Debüt von YouTube und Wikipedia zeigt einen wichtigen Trend - den wachsenden Einfluss von Online-Brands mit Inhalten, die von Usern gestaltet wurden", so Brandchannel-Herausgeber Anthony Zumpano zu den Ergebnissen. Durchgeführt wurde die Umfrage unter etwas mehr als 3600 Personen, von denen die Mehrheit zwischen Mitte zwanzig und Mittel dreißig war. Gefragt wurde nur nach dem Einfluss der Marke, egal ob positiv oder negativ.
(Quelle Branchenchannel)
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Wohin sich andere zum Basteln, Feiern oder Lachen zurückziehen, da hat sich Jeremy Mehrle ein Museum gebaut: in den Keller seines Hauses in St. Peters, Missouri. Nicht etwa mit historischen Modelleisenbahnen oder seltenen Münzen - nein: Mehrle hat sich sich den Traum eines Mac-Museums verwirklicht.
Rund 75 Macs stehen im Keller von Jeremy Mehrle, nett drapiert in IKEA-Regalen und auf Tischen des schwedischen Möbelhauses, das selbst gerne Macs in seinen Katalogen abbildet. Eine Wand steht voller iMacs der ersten Generation, eine Wand beheimatet ein Dutzend Mac Classics und 16 Classic II stehen unter der Bar. Alle sind vernetzt - doch der Sammler ist noch nicht glücklich: Ihm fehlt noch eine Lisa I, ein Apple II und das Sondermodell Mac TV fehlt ihm auch noch genauso wie ein Ersatzgehäuse für den NeXT Cube.
Seit 2001 - erst - arbeitet der Sammler und Video-Designer auf der Mac-Plattform, so berichtet er gegenüber TheAppleBlog, etwa die Hälfte der Macs hat er ausschlißlich für seinen Apple-Keller gekauft, in dem er auch Partys veranstaltet und zum Spielen im Netzwerk einlädt. Auf Flickr zeigt Jeremy Mehrle eine Diaschau mit dem Mac-Museum in seinem Keller.
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Mit der nächsten Version von Photoshop soll es eine Standard- und eine Premium-Version geben. Manche professionelle Werkzeuge, wie etwa Vanishing Point 2, der verbesserte Fluchtpunktfilter für perspektivische Arbeiten, den Adobe mit der Version CS2 eingeführt hat, werden nur in der Luxusausgabe enthalten sein. Andere Features wie Camera Raw 4 bekommt man angeblich mit beiden Versionen. Weiterhin soll die CS3-Version für die verlustfreie Bildbearbeitung optimiert sein. Tablet-Nutzer wird es freuen, dass Photoshop CS3 einige der Features mitbringt, die Corel für Painter entworfen hat, dem Meister der Pinselstrich-Illusion. Der Export zu CAD-Anwendungen, neue Maß- und Skalierwerkzeuge sowie eine verbesserte RAW-Performance gehören zu den weiteren Highlights.
Neue Features:
Photoshop CS3 bringt ein neues Interface mit. So zeigt sich die Werkzeugleiste als ein schmales Band an der linken Seite, das jedoch schnell in die gewohnte Ansicht umgewandelt werden kann. Auch auf der Seite gegenüber hat sich viel geändert. Ein großer Block sorgt für den schnellen Zugriff auf wichtige Bereiche wie Aktionen, Optionen und natürlich die Ebenen, der jedoch auch kleiner in eine Icon-Ansicht umgestellt werden kann.
Die lang ersehnten »Smart Filter« bieten die gleiche Funktionalität, wie die Ebenenstile oder Einstellungs- ebenen. So kann eine Ebene unzählige Filter verpasst bekommen, die nachträglich in der Reihenfolge geändert, einzeln gelöscht oder per Ebenen- oder Schnittmaske behandelt werden können.
Auch »Filter verblassen« ist möglich, doch ab Version CS3 immer und zu jeder Zeit. Leider werden noch nicht alle Filter unterstützt und auch die Filter von Drittanbietern warten noch auf die Umsetzung dieses Features.
Genial einfach ist das neue »Quick Selection Tool«, mit dem sekundenschnell und halbautomatisch vernünftige Auswahlen getroffen werden können (Screenshot). Im Anschluß kann die Auswahl noch über »Select ↔ Refine Edge« im Radius, Kontrast oder der “Weichheit” beeinflusst werden.
Interessant sind auch die neuen Funktionen »Auto-Align« und »Auto-Blend« (unter dem Menüpunkt »Edit« zu finden), die mehrere Ebenen miteinander verschmelzen können. Auto-Align ist dabei ähnlich dem PhotoMerge ein Panorama-Bastler, Auto-Blend versucht dagegen, die Inhalte der Ebenen möglichst gut zu überblenden.
Statt den Umweg über den Kanalmixer zu gehen, gibt es nun mit »Black and White« einen Spezialisten für die Umwandlung eines Fotos in ein ansprechendes Schwarz/Weiß-Bild (Screenshot). Curves, der alte Bekannte unter »Image ↔ Adjustments«, hat ein kleines Update bekommen und präsentiert nun weitere Informationen im Hintergrund.
Screenshots:
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Adobes Bildverwaltungs- und Bearbeitungsprogramm Lightroom erscheint Ende Februar unter dem Namen Photoshop Lightroom 1.0. Das Programm unterstützt Herstellerangaben zufolge über 150 RAW-Formate und bereitet Fotos für den Druck auf oder publiziert sie im Web. Gegenüber den Beta-Versionen rüstet Adobe in der ersten Kaufversion vor allem Verwaltungsfunktionen nach. Beim Import kann der Nutzer entscheiden, ob Lightroom die Fotos nur als Datensatz importiert, komplett in eine vom Programm verwaltete Ordnerstruktur kopiert oder bei der Gelegenheit gleich nach DNG konvertiert. Anders als die von Kameraherstellern gepflegten RAW-Formate liegt die Dokumentation des von Adobe geschaffenen DNG-Formats offen. Es eignet sich daher eher für langfristige Ablagen. Eine Auto-Import-Funktion überwacht Ordner und übernimmt alle eintreffenden Fotos – etwa von einer fest installierten Studiokamera – in die Datenbank.
Wie bei einem Leuchttisch kann der Nutzer bei der qualitativen Auswahl auf dem Diarahmen Flags vergeben. Ein Punkt übernimmt das Foto direkt in eine Quick-Kollektion, ein Kreuz blendet es aus. Kombinationen von Metadatenfeldern erleichtern die thematische Auswahl. Beispielsweise lassen sich per Mausklick alle Fotos betrachten, die im Porträtformat mit 100 mm Brennweite aufgenommen wurden. Zur Bewertung akzeptiert Lightroom einen bis fünf Sterne über Zahlentasten, die Tasten 6 bis 0 sind für Farbetiketten reserviert. Bei gedrückter Shift-Taste springt das Programm nach der Bewertung zum nächsten Bild.
Ein Kontextmenübefehl kopiert den Datensatz eines Fotos und fügt ihn als neuen Eintrag in die Datenbank. So lässt sich eine einzige RAW-Datei in unterschiedlichen Versionen, beispielsweise in Schwarzweiß, Farbe und Sepia-Tönung erstellen. Das Gradationskurvenwerkzeug unterstützt den Nutzer bei der Farbjustierung, indem es einblendet, ob man gerade Schatten oder Lichter bearbeitet. Außerdem verrät ein heller Bereich, wie weit man die Kurve ziehen kann, ohne dass beispielsweise wie bei Überbelichtung Lichter ausfressen. Photoshop Lightroom 1.0 ist für Mac OS X und Windows XP erhältlich und kostet in der Einführungsphase 199 Euro, später werden 299 Euro fällig.
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Die kostenlose Bildbearbeitung Paint.NET steht in Version 3.0 zum Download bereit. Was vor wenigen Jahren als Programmieraufgabe an der Washington State University begann, ließ nach kurzer Zeit das Microsoft-Vorbild Paint hinter sich.
Halbtransparente Werkzeugpaletten, ein Protokollwerkzeug und Ebenen besaß bereits Version 2. Ein neuer Befehl vereinigt mehrere Ebenen auf Wunsch zu einer einzigen. Eine hinzugekommene Menüzeile blendet Vorschaubilder aller geöffneten Dateien ein und sorgt so für Durchblick. Auch die Farbauswahl wird in Version 3 einfacher: Unter dem Farbkreis lassen sich Farben über eine Palette auswählen. Neben bereits vorhandenen Effekten wie einem Gemälde-, Leucht- oder Prägefilter findet die neue Version Kanten, bringt Wolken auf den Schirm und besitzt eine Reihe Weichzeichner sowie einen verbesserten Scharfzeichner.
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Die Wartezeit auf den Internet Explorer 8 dürfte deutlich kürzer ausfallen als die auf die aktuelle Version 7. Microsoft sammelt schon jetzt Ideen für die nächste Version, wie ein Rundschreiben deutlich macht, das an registrierte Beta-Tester gemailt wurde.
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Windows Vista Ultimate von Microsoft ist derzeit das sicherste Betriebssystem. Es konnte sich im Vergleichstest mit Windows XP, Mac OS X und Ubuntu Linux durchsetzen.
PC Professionell (Heft 02/2007) hebt besonders die Absicherung von Vista Ultimate-Systemen hervor. Zudem ist die Systempartition komplett verschlüsselt, was Angreifern zusätzlich das Leben erschwert.
Bei den Benutzerrechten fällt besonders Windows XP durch - die schlechte Trennung von Administratoren und normalen Benutzern stellt nach wie vor eine große Sicherheitslücke dar.
Hier haben Vista und Mac OS X die Nase vorn, unter Ubuntu Linux ist die Feinjustierung der Zugriffsrechte kritikwürdig. Sichere Passwörter erhalten Vista-Nutzer nur mit Bitlocker, XP fällt dabei durch. Mac OS X und Linux schützen Passwörter dagegen gut.
Mit Defender hat Vista als einziges System grundlegenden Spyware-Schutz gegen Angriffe aus dem Internet integriert. Allerdings benötigt man nur unter Windows heute zwingend einen Virenscanner. Das gilt für XP wie für Vista gleichermaßen.
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Google siegte in der jüngsten Umfrage von Brandchannel. Das bedeutet schon etwas, denn das Portal gehört zu Interbrand, dem bedeutendsten Marken-Experten weltweit.
Mit der Top-Platzierung konnte Google zum zweiten Mal in Folge Apple als weltweit einflussreichste Marke ausstechen. Richtig spannend wird es hinter Apple: Auf Platz Drei und Vier landeten mit YouTube und Wikipedia zwei Newcomer. „Das zeigt einen wichtigen Trend den wachsenden Einfluss von Online-Marken mit Inhalten, die von Usern gestaltet wurden, schlussfolgert Brandchannel-Herausgeber Anthony Zumpano.
In der weltweiten Hitliste landete die Coffeeshop-Kette Starbucks auf Platz fünf hinter der Online-Enzyklopädie Wikipedia. Die Ergebnisse basieren auf der Befragung von 3625 mit dem Thema Marken befassten Experten und Studenten.
In Europa führt das schwedische Möbelhaus Ikea die Liste der wichtigsten Marken an. Es folgen der Internet-Telefondienst Skype und der Handy-Hersteller Nokia, der im Vorjahr noch den Spitzenplatz innehatte. Der Sportartikel-Hersteller Adidas konnte auf Rang fünf hinter der spanischen Modekette Zara glänzen.
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So ich habe wieder ein paar Links für euch bezüglich Texturen usw.!
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https://www.openbc.com/cgi-bin/forum.fpl?op=showarticles&id=81194&articleid=82652#82652
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http://www.istockphoto.com/
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http://www.dieblen.de/
http://www.pixelquelle.de
http://www.twicepix.net
http://www.photocase.de
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https://www.openbc.com/cgi-bin/forum.fpl?op=showarticles&id=81194&articleid=82652#82652
http://www.pdphoto.org/index.php
http://www.istockphoto.com/
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http://www.dieblen.de/
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http://www.dieblen.de
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http://www.niblack.org/imagebase
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http://www.photo.box.sk
http://www.photobox.ru
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http://www.photolib.noaa.gov
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http://www.ppdigital.com
http://www.stock.b-man.dk
http://www.suurland.com/blueprints_archive.php
http://www.unprofound.com/pix
http://www.visipix.com
(Quelle Solania.org)
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Decoder mit weniger CPU-Last und De-Interlacing-Funktion
Mit dem nun erschienenen Version 6.5 des beliebten Videocodecs DivX hat endlich ein De-Interlacer seinen Weg in den zugehörigen DirectShow-Decoder gefunden, so dass im Halbzeilenformat vorliegende Videos sauberer dargestellt werden. Auch für die Aufzeichnung beispielsweise von Fernsehsendungen bringt der neue Codec Verbesserungen.
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So es ist wieder soweit, jetzt nach dem Superbowl Finale am 4.2.2007 wird wieder der Probowl stattfinden.
Ich haber für euch die Aufstellungen der beiden Teams:
AFC Team Roster
NFC Team Roster
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Asus LS201 mit 1.400 x 1.050 px Auflösung und 5 Millisekunden Reaktionszeit.
Asus hat mit dem LS201 ein Display im Format 4:3 vorgestellt, das nicht nur aus ästhetischen Gründen mit einem Glas über dem Panel ausgestattet ist. Es soll auch die bei LCDs besonders empfindliche Oberfläche schützen - beispielsweise vor den Zeigefingern oder den Kulis der Kollegen. Auch das Reinigen der Oberfläche soll so leichter und gefahrloser von der Hand gehen.
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Alle Apple Produkte im Preisverkleich, es sind sehr viele verschiedene Deutsche Händler vorhanden so hat man immer den günstigsten Preis zur Auswahl.
zum Beispiel:
- IPod 30Gb ab 260€
- Mac Pro ab 1999€ bis 2590€
einfach selber gucken
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Und schon ist es soweit die ersten "dummen" Fehler tauchen auf. Windows Vista's Hilfe greift jetzt auch auf das XML Format zurück, nicht schlecht aber bei einer Installation von z.B. Dreamweaver 8 kann es passiere dass Windows Vista seine eigene Hilfe nicht mehr öffnen kann und dann diese Fehlermeldung erscheint!
Abhilfe schafft Kristan M. Kenney der beschreibt wie man die Registry auf den Standartwert zurückstellen kann:
Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_CLASSES_ROOT.xml]
@="xmlfile"
"Content Type"="text/xml"
"PerceivedType"="text"
[HKEY_CLASSES_ROOT.xmlOpenWithList]
[HKEY_CLASSES_ROOT.xmlOpenWithListwinword.exe]
@=""
[HKEY_CLASSES_ROOT.xmlPersistentHandler]
@="{7E9D8D44-6926-426F-AA2B-217A819A5CCE}"
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Nach 2 spanenden Spielen der Mannschaften Chicago Bears, New England Patriots, Indianapolis Colts und New Orleans Saints ist es zu diesen Ergebnissen gekommen.
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gutefrage.net ist eine neue Seite wo man Fragen stellen kann und andere User können ihren Senf dazu abgeben, aber mach euch gleich selbst ein Bild von dieser Homepage.
gutefrage.net
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Sunflow ist ein OpenSource Rendering system für photo-realistische bilder synthesis. Es wurde in Java geschreiben und bietet eine flexible ray tracing core und ein extensible object-oriented design.
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Die National Television Academy zeichnete die Multimedia-Software Quicktime in dieser Kategorie im Rahmen der Consumer Electronics Expo in Las Vegas aus, die teilweise parallel zur Macworld Expo stattfand. Apple war aber nicht der einzige Preisträger: Auch Adobe, Real Networks und Microsoft erhielten den gleichen Preis. Damit dürfte die Academy sämtliche gängige Video-Standards (Flash, Real Video, Windows Media) abgedeckt haben - und hebt so gar nicht erst einen von den anderen ab.
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Adobe hat vergangenen Dienstag den Flash Player 9 für Linux angekündigt. Die neue Version wird in den Linux-Distributionen von Red Hat und Novell enthalten sein. Mit der Veröffentlichung der Version 9 für Linux hat Adobe die Action Script Virtual Machine unter Open Source gestellt. Diese wichtige Komponente des Flash-Players führt Javascript-Programme auf Webseiten aus. Adobe hatte mir dem Kauf von Macromedia die Version 8 des Flash-Players für Linux übersprungen. Der Flash-Player 9 bietet eine schnellere Programmausführung, die Unterstützung von Action-Script-3-Anwendungen und eine bessere Textdarstellung. Einige Features wie Vollbildmodus und automatische Updates werden für Linux nicht unterstützt.
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Hey! Watch! Ist eine neue Internetplatform die es ermöglicht Videos online zu encodieren. Es werden alle verfügbaren Formate unterschtütz und es ist durch eine einfache Registration erreichbar. Aber seht es euch einfach selber an.
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Nach einer Entwicklungszeit von rund zehn Jahren hat das Crystal Space Team die Version 1.0 seines Framework für die Entwicklung von 3D-Welten verabschiedet. Crystal Space läuft unter Linux, Windows und Mac OS X, ist in C++ geschrieben und bietet Schnittstellen zu Python, Perl und Java. Über das Plug-in blender2crystal lassen sich Inhalte in und aus der 3D-Engine laden. In dem 3D-Spiele-Framework Crystal Entity Layer (CEL) lassen sich über das Plug-in außerdem Eigenschaften von Computerspielen bearbeiten. Wie Crystal Space selbst ist CEL in C++ geschrieben, dennoch lassen sich mit der Game Engine komplette Spiele mit Python oder XML entwickeln.
Crystal Space unterstüzt OpenGL inklusive programmierbarer Shader und soll in der aktuellen Version auch Schattenwurf bieten. Das Framwork beinhaltet ein 3D-Sound-System. Die Bewegung von Figuren erfolgt auf Basis der CAL3D-Bibliothek über Skelettanimation.
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Wer schon immer mal wissen wollte wie groß die Start Trek Raumschiffe im gegensatz zu Sart Wars Raumschiffen sind, dann ist das die richtige Seite dafür. Geht von Irdischen Fahrzeugen bis zu Todesterne usw.
Überzeugt euch selbst http://merzo.net/
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Miniclip ist die größte Internetgaming Platform die es momentan gibt. Es besuchen ca. 30 Millionen User diese Seite pro Monat. Hier ist ein Inteview mit den machern von miniclip.com, wie sie es zu diesem Erfolg gebracht haben
hier gehts zum Inteview
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Wer für Fotos nicht Zahlen wille, der ist bei www.pixelquelle.de richtig. Die Bilddatenbank hält ab sofort über 100.000 Bilder zum kostenlosen Download bereit. Die Aufnahmen stammen von über 5.000 Hobbyfotografen und decken eine bunte Themenvielfalt ab. Jeder Nutzer kann beliebig viele Fotos per Mausklick herunterladen, veröffentlichen, vervielfältigen und weiterverarbeiten. Bei der Veröffentlichung der Aufnahmen muss Pixelquelle.de als Bezugsquelle genannt werden. Ein Weiterverkauf der Fotos ist verboten.
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Bereits im Frühjahr 2007 will Adobe die Latte für Bildbearbeitungsprogramme eine Stufe höher stellen und die dritte Version der CS-Serie veröffentlichen. Es steht bereits eine Beta-Fassung zur Verfügung, die zwar nicht die volle Qualität des Endprodukts darstellen soll, aber schon eine Vorschau auf die großen Veränderungen gibt. Vom aufgefrischten Interface bis zum Killer-Feature ist alles vorhanden.
Vor allem Anwender, die am Laptop arbeiten, werden die Neuerungen im Detail erfreuen. Das Design setzt so nicht nur auf mehr Kontraste, sondern auch auf schlankere Werkzeugleisten.
Der neue Photoshop präsentiert sich aufgeräumter mit einem dezent überarbeiteten Interface. Die neuen Features wissen zu gefallen, weniger erfreulich ist die hohe Ressourcen-Anforderung. Selbst Dualcores werden hin und wieder in die Knie gezwungen. Für effizientes Arbeiten dürften wohl mindestens zwei GB Ram von Nöten sein. Genaueres sollte allerdings noch abgewartet werden, handelt es sich hier doch noch um eine Vorabversion. Der Download steht für Windows XP mit Service Pack 2 und Windows Vista und MacOSX (G4, G5 und Intel-Prozessoren) zur Verfügung.
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Maya 8 ist noch kein halbes Jahr auf dem Markt, da kündigt Autodesk schon die sofortige Verfügbarkeit einer neuen Version seines 3D-Modelling- und Animationspakets an. Zu den wesentlichen Neuerungen von Maya 8.5 gehören das einheitliche Simulations-Framework "Nucleus" sowie die Unterstützung der offenen Skriptsprache Python zur Automatisierung von Abläufen. Darüber hinaus veröffentlicht der Hersteller die Mac-Version erstmals als Universal Binary.
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Live-CD mit Debian 4.0, die ohne Festplatteninstallation auf der Playstation 3 läuft. Die Live-Version basiert auf dem Kernel 2.6.18 und bringt einen GNOME-Desktop (2.14) sowie Firefox-Browser (1.5.0.7) mit. Ein CD-Image steht zum Download bereit; Installationshinweise gibt es ebenfalls.
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Das freie Content-Management-System (CMS) ist nach acht Monaten Entwicklung nun in der Version 5.0 erschienen. Das CMS bietet einen überarbeiteten Administrationsbereich sowie die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Session-Handlern zu wählen. Die Deinstallation von Modulen soll in der neuen Version sauberer vonstatten gehen.
Drupal unterscheidet sich von vielen Content-Management-Systemen durch die direkte Integration diverser Community-Funktionen wie Foren und Blogs für die Nutzer. Die neue Version kommt mit einem webbasierten Installer daher, der automatisch alle Voraussetzungen überprüft und die Datenbank-Konfigurationsdatei selbst erstellt. Ferner soll es vorgefertigte Installationsprofile geben und der Installer lässt sich lokalisieren.
Der Administrationsbereich wurde komplett überarbeitet und sortiert die Menüpunkte nach Aufgaben und Modulen. Eine Statusseite versorgt den Administrator außerdem mit Details über PHP, MySQL sowie Drupal selbst. Das Filtermodul enthält jetzt einen URL-Filter, der Web- und E-Mail-Adressen automatisch in Links umwandelt. In den Benutzerprofilen gibt es nun außerdem selbstvervollständigende Formulare. Ein CSS-Preprozessor fügt alle zwischenspeicherbaren Stylesheets in einer komprimierten Datei zusammen, was die Seitenaufrufe beschleunigen soll. Auch der Session-Mechanismus wurde beschleunigt, wodurch eine allgemeine Geschwindigkeitssteigerung beim Seitenabruf bemerkbar sein soll.
Für alle JavaScript-Teile ist nun die jQuery-Bibliothek enthalten. Die neue Drupal-Version unterstützt verschiedene Cache-Backends und Session-Handler. Administratoren haben außerdem die Möglichkeit, sich häufig verwendete Suchbegriffe anzeigen zu lassen. Die Deinstallation von Modulen soll außerdem sauberer erfolgen, da diese nun all ihre Daten aus den Tabellen entfernen.
Das unter der GPL veröffentlichte CMS Drupal 5.0 steht auf der Projektseite zum Download bereit.
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Der italienische Digitalfoto-Dienstleister HAL9000 hat auf seiner Seite das größte Kunst-Digitalfoto veröffentlicht. Das aus 1.145 Einzelfotos bestehende 8,6 Gigapixel große Gesamtbild (96.679 mal 89.000 Bildpunkte) der Christus-Passion von Gaudenzio Ferrari (aus dem Jahre 1513) kann bis ins kleinste Detail betrachtet werden. In einer zwölfstündigen Fotosession wurde das Altarbild in der Kirche Santa Maria delle Grazie im Italinischen Varallo digitalisiert. Das für die Darstellung des Mega-Fotos im Internet verwendete Tool heißt Zoomify und kann kostenlos unter www.zoomify.com heruntergeladen werden. Gefunden bei Pixelgalerie und Brandt.
zu finden ist dieses Bild unter: http://haltadefinizione.deagostini.it/
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Computer bildet den Mittelpunkt Ihrer digitalen Welt, Ihr Fernsehgerät den Mittelpunkt Ihrer Unterhaltungswelt. Aber was machen Sie, wenn Sie Filme, Filmtrailer, Podcasts und Fotos von Ihrem Computer auf Ihrem Fernseher ansehen möchten? Bühne frei für Apple TV! Das neue Apple TV bringt iTunes Inhalte auf Ihren Fernsehbildschirm - und das alles für nur 299 €.
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Der jüngste Spendenaufruf der Wikimedia Foundation hat bisher über 950.000 US-Dollar (732.000 Euro) in die Kassen der US-Stiftung gespült. Damit ist der Spendenaufruf der bisher erfolgreichste in der Geschichte der Organisation, die die freie Internetenzyklopädie Wikipedia und zahlreiche Schwesterprojekte betreibt. Doch das Geld reicht nicht für alle geplanten Ausgaben. Die Stiftungsvorsitzende Florence Devouard kündigte schon Verzögerungen bei geplanten Projekten an.
Offiziell sollte die Spendenkampagne schon in der vergangenen Woche ablaufen. Devouard teilte nun aber auf der Wikimedia-Mailingliste mit, dass die Aktion verlängert wurde. In ihrem Zwischenfazit weist sie darauf hin, dass die erzielten Einnahmen nicht ausreichten: "Wir werden mit beschränkten Finanzmitteln auskommen müssen. Das bedeutet, dass wir einige Vorhaben hinausschieben." Im vergangenen Jahr hatte die Stiftung auf Spendenaufrufe verzichtet, um sich zuerst einen Überblick über die eigenen Finanzen zu verschaffen und die Arbeit der Stiftung neu auszurichten.
Problemlos ging die Spendenkampagne nicht über die Bühne. Für Aufregung sorgten in der Wikipedia-Community die so genannten "matching donors": Dabei verpflichteten sich Sponsoren, die an einem Tag erzielten Spendenzahlungen aus eigener Tasche zu verdoppeln. Zwar diskutiert die Wikipedia-Community schon lange darüber, wie man finanzkräftige Sponsoren für das Projekt gewinnen kann, doch die Umsetzung während der Spendenkampagne sorgte für Kritik. So wurde für einen Tag auf jeder Webseite der Wikipedia das Logo der privaten Wohlfahrtorganisation Virgin Unite eingeblendet.
Aus Sicht der Wikimedia Foundation handelte es sich dabei um eine unverbindliche Dankesnotiz für die Verdopplung der Spenden durch den karitativen Ableger des Virgin-Konzerns. Für viele Wikipedia-Autoren war durch die Platzierung des Logos jedoch die Grenze zur Werbung überschritten. Außerdem sorgte für Unmut, dass die Form dieser Dankesnotiz nie innerhalb der Community zur Debatte gestellt worden war. Auch die Versicherung, dass die Sponsoren von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales handverlesen worden seien, konnte die Gemüter nicht beruhigen. Zwar gab es keine großen organisierten Proteste gegen das Sponsoring, einige Mitglieder machten sich aber mit ihrem Unmut laut bemerkbar. So berichtet Devouard von Protestschreiben an den Sponsor Virgin Unite. Wikimedia verzichtete danach auf weitere ähnliche Sponsor-Aktionen.
Der Großteil des Spendenaufkommens setzt sich nach wie vor aus Kleinspenden zusammen, eine anonyme Großspende über 286.800 Dollar trug jedoch wesentlich zu dem Ergebnis des Spendenaufrufs bei. Die Verlängerung des Aufrufs zeigte bisher wenig Effekt: Größere Spenden blieben in den letzten Tagen aus.
Der Finanzbedarf der Stiftung ist durch die hohen Abrufzahlen immer weiter gestiegen. In einer aktuellen Kalkulation geht die Wikimedia Foundation von monatlichen Ausgaben in Höhe von über 75.000 Dollar aus. Dazu kommen noch weitere Kosten: So wird die Anschaffung von 600 neuen Servern für über 1,6 Millionen Dollar geplant. Ebenso soll das Personal aufgestockt werden. Stehen genügend Finanzmittel bereit, soll unter anderem ein hauptamtlicher Geschäftsführer und ein Technik-Manager eingestellt werden. Auch stehen mehrere Posten für Softwareentwickler zur Diskussion. Ob und wie diese Ausgaben realisiert werden können ist Thema einer Sitzung des Wikimedia-Vorstands, der an diesem Wochenende in Rotterdam tagt.
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So es gibt wieder ein paar Screenshots von Solania (weiter infos auf www.solania.org )


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Sound der absoluten Spitzenklasse - Creative PlayDock Z500 und PlayDock i500
Pimp your Player: Die neuen tragbaren Lautsprechersysteme Creative Play Dock Z500 für den ZenVision:M und PlayDock i500 für den iPod und iPod Video motzen die Minispieler im Handumdrehen zur Stereoanlage der Oberklasse auf - einfach den Player andocken und los gehts. Das Wide Stereo-Feature erzeugt einen breiten Raumklang und der integrierte Subwoofer mit 24 Watt Sinus lässt die Bässe kräftig zur Geltung kommen. Aber nicht nur der Klang überzeugt: Klares, modernes Design und hochwertige Materialien machen die High End- Lautsprechersysteme zum Blickfang in jedem Wohnzimmer. Ein weiterer Bonus: Einmal angedockt, lädt das vielseitige Soundsystem den Player bei Netzbetrieb auch während man Musik hört oder über den integrierten A/V- Anschluss Fotos und Videos am Fernseher ansieht.
Durch eine magnetische Abschirmung können die Soundsysteme dabei problemlos direkt neben Fernsehgerät oder PC aufgestellt werden. Darüber hinaus lassen sich die PlayDocks mit der Infrarot-Fernbedienung bequem vom Sofa aus steuern. Integrierte Digitalverstärker sorgen dabei für einen effizienten Stromverbrauch - entweder über das mitgelieferte Netzteil oder mit handelsüblichen Batterien (bis zu 16 Stunden Laufzeit).
Formschön, kompakt, klangvoll - Creative TravelSound Zen V und TravelSound i
Wer seinen Zen V oder Zen V Plus beziehungsweise seinen iPod Nano / iPod Mini in eine mobile Partyzentrale verwandeln möchte, für den sind die handlichen Lautsprechersysteme TravelSound Zen V sowie TravelSound i genau das Richtige. Das moderne Design sowie die
kompakten Abmessungen machen das Soundsystem zum idealen Begleiter für alle Lebenslagen - egal ob zu Hause oder unterwegs. Vier hochwertige Neo-Titanium-Mikrotreiber und das Wide Stereo-Feature liefern dabei leistungsstarken, perfekt ausgewogenen Klang. Ganz nebenbei fungiert das TravelSound als Ladestation bei Netzbetrieb, die Infrarot-Fernedienung sorgt für zusätzlichen Bedienkomfort. Unterwegs läuft das TravelSou
nd mit handelsüblichen Batterien bis zu 25 Stunden, dank integrierter Digitalverstärker. Zuhause gewährleistet der mitgelieferte Netzstecker uneingeschränktes Hörvergnügen.
Preise und Verfügbarkeit:
Die portablen Lautsprechersysteme PlayDock Z500 und TravelSound Zen V sind ab sofort erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für Deutschland und Österreich liegt für den PlayDock Z500 bei 199,90 Euro sowie der TravelSound Zen V 129,90 Euro. In der Schweiz ist der PlayDock Z500 für 299,- SFr sowie der TravelSound Zen V für für 199,- SFr erhältlich.
Das PlayDock i500 ist ab März 2007 für Deutschland und Österreich für 199,90 Euro und in der Schweiz für 299,- SFr verfügbar. Das TravelSound ist ab April 2007 verfügbar. Der Preis für das TravelSound i steht derzeit noch nicht fest.
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Laut Square-Enix-Chef John Yamamoto ist Final Fantasy XII außerhalb Europas bereits über 4 Millionen mal verkauft worden. Alle Spiele der Final-Fantasy-Serie seit ihrem Debüt 1987 zusammengerechnet, sollen weltweit über 70 Millionen Stück verkauft worden sein. Langsam wird es auf Grund der Menge der für die unterschiedlichen Systeme angekündigten Final-Fantasy-Spiele abseits der Hauptserie auch etwas schwierig nicht den Überblick zu verlieren.
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