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Montag, September 03, 2007

Mittwoch, Februar 14, 2007

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Sonntag, Februar 11, 2007

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Samstag, Februar 10, 2007

YouTube war gestern, jetzt kommt Joost


Die Skype- und Kazaa-Entwickler haben ein neues Projekt

Joost will das Internetfernsehen revolutionieren. Was wir als ungares "Venice Project" bereits im letzten Herbst vorgestellt hatten, nimmt mehr und mehr Gestalt an: Der nächste große Wurf der Kazaa- und Skype-Gründer Janus Friis und Niklas Zennstrom hat inzwischen nicht nur einen Namen erhalten, Joost, sondern läuft in einer ersten Alpha-Version auch bereits auf dem Mac. Zwar können sich die nur ausgewählte Tester herunterladen, nächste Woche aber soll bereits die Betaphase starten. Um was es bei Joost geht? Um Internetfernsehen - in einer völlig neuen Dimension.

Apple iPhone als Spiel-Mahine

Der Unterhaltungselektronikkonzern Apple plant eine größere Offensive auf dem Games-Markt. Der Konzern befindet sich derzeit in Gesprächen mit einigen Spieleherstellern, darunter dem Marktführer Electronic Arts (EA), um Games auf seinem angekündigten iPhone verfügbar zu machen, heißt es im Business Week. Bereits jetzt können sich iPod-Besitzer mit einigen EA-Klassikern wie Tetris oder Pac-Man die Zeit vertreiben.

Vista: Lizenzfallen bei Nutzung in Virtual Machines

Die Firma Parallels ist in der Mac- und Linux-Welt für ihre gleichnamige Virtualisierungs-Software bekannt, mit der die gleichzeitige Nutzung von z.B. Mac OS X und anderen Betriebssystem möglich ist. Das Unternehmen hat nun Kunden, die Windows Vista in Verbindung mit Parallels nutzen wollen, vor Lizenzproblemen gewarnt.

Die Lizenzbedingungen von Windows Vista erlauben die Nutzung des Betriebssystems in einer Virtual Machine nur unter Voraussetzung, dass eine der teuren Varianten Business oder Ultimate genutzt wird. Die normalen Endkundenversionen dürfen laut den Lizenzbedinungen nicht auf diese Weise eingesetzt werden.

Doch auch Kunden, die eine Vista-Varianten nutzen, deren Betrieb Microsoft gestattet, müssen mit Fallen rechnen, so Parallels. Man verweist auf die Lizenzbedingungen des Redmonder Software-Herstellers, in denen es heißt, dass bei der Nutzung von Vista in einer Virtual Machine keinerlei Versuche unternommen werden dürfen, auf Inhalte zuzugreifen, die mit einem Rechtemanagementsystem von Microsoft ausgestattet sind.

Konkret verbietet Microsoft also auch die Wiedergabe von Musik- und Filmdateien, die mit einem DRM-System aus dem Hause Microsoft geschützt sind. Mac-Usern ist es dadurch untersagt, DRM-Musik, die zuvor über einen der zahlreichen Online-Händler heruntergeladen wurde, mit Parallels zu nutzen.

Diese Beschränkungen gelten auch für die Festplattenverschlüsselung BitLocker und andere Rechtemanagementsysteme aus Redmond, wie sie in Firmen möglicherweise zum Einsatz kommen. Gerade in einer Zeit, in der Microsoft sich in seiner Öffentlichkeit Interoperabilität auf die Fahnen geschrieben hat, wundert man sich bei Parallels über derartige Vorgaben.

Durch die entstehende rechtliche Unsicherheit würden viele Anwender abgeschreckt, die Windows traditionell nicht einsetzen konnten oder wollten, es aber nun einmal probieren wollen, so das Unternehmen.

Windows Mobile 6


Microsoft wird "Windows Mobile", sein Betriebssystem für PDAs und Smartphones, in Version 6 am Montag auf der Mobilfunk-Messe 3GSM in Barcelona vorstellen.

Das bislang unter dem Codenamen "Crossbow" bekannte Betriebssystem verfügt über jede Menge neuer Funktionen: Es unterstützt HTML-basierte E-Mails und verfügt über den Windows Live Messenger.

Zudem hat Microsoft die Sicherheitsanwendungen in Windows Mobile 6 erweitert. Der Nutzer kann nicht nur Daten im internen Speicher sichern, sondern auch auf herausnehmbaren Medien.

Windows Mobile 6 verwendet denselben Kern wie Windows CE 5. Somit kann der Nutzer nahezu alle Programme unter Windows Mobile 6 nutzen, die er bereits unter Windows Mobile 5 verwendet.

Windows Mobile 6 wird voraussichtlich in der zweiten Hälfte dieses Jahres verfügbar sein.

Wieder ein Dutzend Patches von Microsoft

Microsoft liefert den Nutzern seiner Software nächsten Dienstag wieder einmal jede Menge Patches. Wie jeden Monat anlässlich des "Patch Tuesday" gibt’s eine Reihe von Updates, um Sicherheitslücken zu stopfen. Wie die Redmonder mitteilten, werden ein Dutzend Security-Updates unter anderem für Windows, Office, Visual Studio und das neue Antivirus-Tool OneCare fällig sein.

Mindestens fünf der zwölf Updates sind "kritisch", das höchste von vier Levels im Ranking-System von Microsoft. Wie immer hat Microsoft noch keine Details zu den Patches veröffentlicht. Es ist anzunehmen, dass die in den vergangenen Wochen aufgetauchten Sicherheitslücken in Word und Excel gestopft werden. Zwölf Patches für einen "Patch Tuesday" ist der bisherige Rekord von Microsoft. Vergangenes Jahr kam es zwei Mal vor, dass Microsoft ein Dutzend Updates zur Verfügung stellen musste. Im Januar 2007 waren es nur vier.

Samstag, Februar 03, 2007

Skype 2.5 for Mac OS X

Zum Download bereit steht ab sofort Skype für Mac in der neuesten Version 2.5. Damit könnten sich Mac-User nun bis auf eine halbe Versionsnummer an die Windowswelt heran pirschen. Dort ist Skype 3.0 aktuell. Neu ist in der Mac-Variante vor allem die Möglichkeit für zurzeit 10 Cent pro Stück Textnachrichten per SMS zu verschicken. Darüber hinaus soll man 10er-Telefonkonferenzen nicht nur mit anderen Skype-Nutzern abhalten, sondern auch den einen »Landline«-Nutzer und das andere Mobiltelefon einbinden können. Dazu muss vom Anrufer allerdings ein Guthabenkonto bei Skype geführt werden. Unklar ist, ob stets und problemlos mit sämtlichen Windows-Skypern geschnattert werden kann, da Windows-Features wie »Public Chat« und SkypeCast in MacSkype offenbar nicht unterstützt werden.

Adium 1.0

Der Instant-Messanger für MacOS X Adium ist in der Version 1.0 erschienen. Die Open-Source-Software unterstützt diveres IM-Protokolle wie AIM, MSN, ICQ, Yahoo, Jabber, Bonjiur (iChat), Gadu-Gadu, LiveJournal, Novell Groupwise, QQ und Lotus Sametime.

Rund eineinhalb Jahre Arbeit sind in Adium geflossen, allein die Version 1.0 wartet mit mehr als 600 Verbesserungen und Bug-Fixes auf, die seit der letzten Veröffentlichung hinzugekommen sind. Dabei wartet Adium 1.0 auch mit einigen neuen Funktionen auf und präsentiert sich in einem neuen Look.

Adium 1.0 bringt ein verbessertes Account- sowie Privacy-Management mit sich, überträgt auf Wunsch was iTunes aktuell abspielt und verschwindet wenn es nicht genutzt wird. Zudem lassen sich gespeicherte Nachrichten gruppieren, die Darstellung aufgezeichneter Chats wurde verbessert und auch die Suche wurde überarbeitet.

Adium - freier Instant Messenger für MacOS X
Adium - freier Instant Messenger für MacOS X

Zudem wurde die Unterstützung für einzelne Protokolle verbessert, so dass nun per AIM auch Dateien übertragen werden können, der eigene Status bei Yahoo auf unsichtbar gesetzt und per MSN nutzerspezifische Emoticons empfangen werden können. Bei Google Talk werden zudem Buddy-Icons unterstützt und es wird angezeigt wenn der Chat-Partner tippt.

Insgesamt unterstützt Adium 1.0 nun 13 IM-Protokolle nachdem auch Unterstützung für QQ hinzugekommen ist. Dabei ist die Software in 21 Sprachen verfügbar. Die Entwickler arbeiten dazu mit anderen Open-Source-Projekten wie Gaim und Sparkle zusammen.

Adium 1.0 steht unter der GNU General Public License (GPL) und kann ab sofort von adiumx.com heruntergeladen werden.

Freitag, Februar 02, 2007

Google war 2006 die einflussreichste Marke

Google, Apple, YouTube, Wikipedia und Starbucks, so heißen die einflussreichsten Marken des vergangenen Jahres. Das zumindest ergibt eine Umfrage des Internetmagazins Brandchannel, das von Berufstätigen und Studenten weltweit wissen wollte, welche Marken den größten Einfluss auf ihr Leben haben. Das Ergebnis zeigt, dass vor allem Onlinemarken hoch im Kurs stehen.

Die Suchmaschine Google, die im Herbst das Videoportal YouTube kaufte, verdrängte Apple nun schon zum zweiten Mal in Folge von der Spitzenposition. "Das dramatische Debüt von YouTube und Wikipedia zeigt einen wichtigen Trend - den wachsenden Einfluss von Online-Brands mit Inhalten, die von Usern gestaltet wurden", so Brandchannel-Herausgeber Anthony Zumpano zu den Ergebnissen. Durchgeführt wurde die Umfrage unter etwas mehr als 3600 Personen, von denen die Mehrheit zwischen Mitte zwanzig und Mittel dreißig war. Gefragt wurde nur nach dem Einfluss der Marke, egal ob positiv oder negativ.

Anders als beim weltweiten Ranking, haben sich Onlinebrands in Europa noch nicht zu den einflussreichsten Marken vorarbeiten können. Das schwedische Möbelhaus IKEA steht hier an der Spitze. Es folgen der Internet-Telefondienst Skype und der Handy-Hersteller Nokia, der im Vorjahr noch den ersten Platz innehatte. Der Sportartikel-Hersteller Adidas kam hinter der spanischen Modekette Zara auf Platz fünf. In den USA entsprechen die Spitzenmarken denen des weltweiten Rankings. In Lateinamerika schafften es vor allem heimische Spirituosen- und Nahrungsmittelmarken auf die vordersten Plätze. Hier finden sich Bacardi, Corona und die Lebensmittelmarke Bimbo auf den ersten Plätzen. In Asien zählen Sony, Toyota, Samsung und Honda zu den einflussreichsten Marken.(Quelle Branchenchannel)

Donnerstag, Februar 01, 2007

Ein Keller voller Macs


Wohin sich andere zum Basteln, Feiern oder Lachen zurückziehen, da hat sich Jeremy Mehrle ein Museum gebaut: in den Keller seines Hauses in St. Peters, Missouri. Nicht etwa mit historischen Modelleisenbahnen oder seltenen Münzen - nein: Mehrle hat sich sich den Traum eines Mac-Museums verwirklicht.

Rund 75 Macs stehen im Keller von Jeremy Mehrle, nett drapiert in IKEA-Regalen und auf Tischen des schwedischen Möbelhauses, das selbst gerne Macs in seinen Katalogen abbildet. Eine Wand steht voller iMacs der ersten Generation, eine Wand beheimatet ein Dutzend Mac Classics und 16 Classic II stehen unter der Bar. Alle sind vernetzt - doch der Sammler ist noch nicht glücklich: Ihm fehlt noch eine Lisa I, ein Apple II und das Sondermodell Mac TV fehlt ihm auch noch genauso wie ein Ersatzgehäuse für den NeXT Cube.

Seit 2001 - erst - arbeitet der Sammler und Video-Designer auf der Mac-Plattform, so berichtet er gegenüber TheAppleBlog, etwa die Hälfte der Macs hat er ausschlißlich für seinen Apple-Keller gekauft, in dem er auch Partys veranstaltet und zum Spielen im Netzwerk einlädt. Auf Flickr zeigt Jeremy Mehrle eine Diaschau mit dem Mac-Museum in seinem Keller.

IPod Shuffle ab jetzt in allen Farben

Den kleinen IPod Shuffle gibt es jetzt auch in Blau, Grün, Rosa und Orange!

Montag, Jänner 29, 2007

Photoshop CS3


Mit der nächsten Version von Photoshop soll es eine Standard- und eine Premium-Version geben. Manche professionelle Werkzeuge, wie etwa Vanishing Point 2, der verbesserte Fluchtpunktfilter für perspektivische Arbeiten, den Adobe mit der Version CS2 eingeführt hat, werden nur in der Luxusausgabe enthalten sein. Andere Features wie Camera Raw 4 bekommt man angeblich mit beiden Versionen. Weiterhin soll die CS3-Version für die verlustfreie Bildbearbeitung optimiert sein. Tablet-Nutzer wird es freuen, dass Photoshop CS3 einige der Features mitbringt, die Corel für Painter entworfen hat, dem Meister der Pinselstrich-Illusion. Der Export zu CAD-Anwendungen, neue Maß- und Skalierwerkzeuge sowie eine verbesserte RAW-Performance gehören zu den weiteren Highlights.

Neue Features:

Photoshop CS3 bringt ein neues Interface mit. So zeigt sich die Werkzeugleiste als ein schmales Band an der linken Seite, das jedoch schnell in die gewohnte Ansicht umgewandelt werden kann. Auch auf der Seite gegenüber hat sich viel geändert. Ein großer Block sorgt für den schnellen Zugriff auf wichtige Bereiche wie Aktionen, Optionen und natürlich die Ebenen, der jedoch auch kleiner in eine Icon-Ansicht umgestellt werden kann.

Die lang ersehnten »Smart Filter« bieten die gleiche Funktionalität, wie die Ebenenstile oder Einstellungs- ebenen. So kann eine Ebene unzählige Filter verpasst bekommen, die nachträglich in der Reihenfolge geändert, einzeln gelöscht oder per Ebenen- oder Schnittmaske behandelt werden können.

Auch »Filter verblassen« ist möglich, doch ab Version CS3 immer und zu jeder Zeit. Leider werden noch nicht alle Filter unterstützt und auch die Filter von Drittanbietern warten noch auf die Umsetzung dieses Features.

Genial einfach ist das neue »Quick Selection Tool«, mit dem sekundenschnell und halbautomatisch vernünftige Auswahlen getroffen werden können (Screenshot). Im Anschluß kann die Auswahl noch über »Select ↔ Refine Edge« im Radius, Kontrast oder der “Weichheit” beeinflusst werden.

Interessant sind auch die neuen Funktionen »Auto-Align« und »Auto-Blend« (unter dem Menüpunkt »Edit« zu finden), die mehrere Ebenen miteinander verschmelzen können. Auto-Align ist dabei ähnlich dem PhotoMerge ein Panorama-Bastler, Auto-Blend versucht dagegen, die Inhalte der Ebenen möglichst gut zu überblenden.

Statt den Umweg über den Kanalmixer zu gehen, gibt es nun mit »Black and White« einen Spezialisten für die Umwandlung eines Fotos in ein ansprechendes Schwarz/Weiß-Bild (Screenshot). Curves, der alte Bekannte unter »Image ↔ Adjustments«, hat ein kleines Update bekommen und präsentiert nun weitere Informationen im Hintergrund.

Screenshots:







Adobe Photoshop Lightroom

Adobes Bildverwaltungs- und Bearbeitungsprogramm Lightroom erscheint Ende Februar unter dem Namen Photoshop Lightroom 1.0. Das Programm unterstützt Herstellerangaben zufolge über 150 RAW-Formate und bereitet Fotos für den Druck auf oder publiziert sie im Web. Gegenüber den Beta-Versionen rüstet Adobe in der ersten Kaufversion vor allem Verwaltungsfunktionen nach. Beim Import kann der Nutzer entscheiden, ob Lightroom die Fotos nur als Datensatz importiert, komplett in eine vom Programm verwaltete Ordnerstruktur kopiert oder bei der Gelegenheit gleich nach DNG konvertiert. Anders als die von Kameraherstellern gepflegten RAW-Formate liegt die Dokumentation des von Adobe geschaffenen DNG-Formats offen. Es eignet sich daher eher für langfristige Ablagen. Eine Auto-Import-Funktion überwacht Ordner und übernimmt alle eintreffenden Fotos – etwa von einer fest installierten Studiokamera – in die Datenbank.


Wie bei einem Leuchttisch kann der Nutzer bei der qualitativen Auswahl auf dem Diarahmen Flags vergeben. Ein Punkt übernimmt das Foto direkt in eine Quick-Kollektion, ein Kreuz blendet es aus. Kombinationen von Metadatenfeldern erleichtern die thematische Auswahl. Beispielsweise lassen sich per Mausklick alle Fotos betrachten, die im Porträtformat mit 100 mm Brennweite aufgenommen wurden. Zur Bewertung akzeptiert Lightroom einen bis fünf Sterne über Zahlentasten, die Tasten 6 bis 0 sind für Farbetiketten reserviert. Bei gedrückter Shift-Taste springt das Programm nach der Bewertung zum nächsten Bild.

Ein Kontextmenübefehl kopiert den Datensatz eines Fotos und fügt ihn als neuen Eintrag in die Datenbank. So lässt sich eine einzige RAW-Datei in unterschiedlichen Versionen, beispielsweise in Schwarzweiß, Farbe und Sepia-Tönung erstellen. Das Gradationskurvenwerkzeug unterstützt den Nutzer bei der Farbjustierung, indem es einblendet, ob man gerade Schatten oder Lichter bearbeitet. Außerdem verrät ein heller Bereich, wie weit man die Kurve ziehen kann, ohne dass beispielsweise wie bei Überbelichtung Lichter ausfressen. Photoshop Lightroom 1.0 ist für Mac OS X und Windows XP erhältlich und kostet in der Einführungsphase 199 Euro, später werden 299 Euro fällig.

Paint.net nun in Version 3


Die kostenlose Bildbearbeitung Paint.NET steht in Version 3.0 zum Download bereit. Was vor wenigen Jahren als Programmieraufgabe an der Washington State University begann, ließ nach kurzer Zeit das Microsoft-Vorbild Paint hinter sich.

Halbtransparente Werkzeugpaletten, ein Protokollwerkzeug und Ebenen besaß bereits Version 2. Ein neuer Befehl vereinigt mehrere Ebenen auf Wunsch zu einer einzigen. Eine hinzugekommene Menüzeile blendet Vorschaubilder aller geöffneten Dateien ein und sorgt so für Durchblick. Auch die Farbauswahl wird in Version 3 einfacher: Unter dem Farbkreis lassen sich Farben über eine Palette auswählen. Neben bereits vorhandenen Effekten wie einem Gemälde-, Leucht- oder Prägefilter findet die neue Version Kanten, bringt Wolken auf den Schirm und besitzt eine Reihe Weichzeichner sowie einen verbesserten Scharfzeichner.

Sonntag, Jänner 28, 2007

Microsoft geht Version Internet Explorer 8 an

Die Wartezeit auf den Internet Explorer 8 dürfte deutlich kürzer ausfallen als die auf die aktuelle Version 7. Microsoft sammelt schon jetzt Ideen für die nächste Version, wie ein Rundschreiben deutlich macht, das an registrierte Beta-Tester gemailt wurde.

Vista schlägt Apple und Linux

Windows Vista Ultimate von Microsoft ist derzeit das sicherste Betriebssystem. Es konnte sich im Vergleichstest mit Windows XP, Mac OS X und Ubuntu Linux durchsetzen.

PC Professionell (Heft 02/2007) hebt besonders die Absicherung von Vista Ultimate-Systemen hervor. Zudem ist die Systempartition komplett verschlüsselt, was Angreifern zusätzlich das Leben erschwert.

Bei den Benutzerrechten fällt besonders Windows XP durch - die schlechte Trennung von Administratoren und normalen Benutzern stellt nach wie vor eine große Sicherheitslücke dar.

Hier haben Vista und Mac OS X die Nase vorn, unter Ubuntu Linux ist die Feinjustierung der Zugriffsrechte kritikwürdig. Sichere Passwörter erhalten Vista-Nutzer nur mit Bitlocker, XP fällt dabei durch. Mac OS X und Linux schützen Passwörter dagegen gut.

Mit Defender hat Vista als einziges System grundlegenden Spyware-Schutz gegen Angriffe aus dem Internet integriert. Allerdings benötigt man nur unter Windows heute zwingend einen Virenscanner. Das gilt für XP wie für Vista gleichermaßen.

Google ist die wichtigste Marke weltweit

Google siegte in der jüngsten Umfrage von Brandchannel. Das bedeutet schon etwas, denn das Portal gehört zu Interbrand, dem bedeutendsten Marken-Experten weltweit.

Mit der Top-Platzierung konnte Google zum zweiten Mal in Folge Apple als weltweit einflussreichste Marke ausstechen. Richtig spannend wird es hinter Apple: Auf Platz Drei und Vier landeten mit YouTube und Wikipedia zwei Newcomer. „Das zeigt einen wichtigen Trend den wachsenden Einfluss von Online-Marken mit Inhalten, die von Usern gestaltet wurden, schlussfolgert Brandchannel-Herausgeber Anthony Zumpano.

In der weltweiten Hitliste landete die Coffeeshop-Kette Starbucks auf Platz fünf hinter der Online-Enzyklopädie Wikipedia. Die Ergebnisse basieren auf der Befragung von 3625 mit dem Thema Marken befassten Experten und Studenten.

In Europa führt das schwedische Möbelhaus Ikea die Liste der wichtigsten Marken an. Es folgen der Internet-Telefondienst Skype und der Handy-Hersteller Nokia, der im Vorjahr noch den Spitzenplatz innehatte. Der Sportartikel-Hersteller Adidas konnte auf Rang fünf hinter der spanischen Modekette Zara glänzen.

Links Update

So ich habe wieder ein paar Links für euch bezüglich Texturen usw.!

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https://www.openbc.com/cgi-bin/forum.fpl?op=showarticles&id=81194&articleid=82652#82652
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http://www.dieblen.de/

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http://www.stock.b-man.dk
http://www.suurland.com/blueprints_archive.php
http://www.unprofound.com/pix
http://www.visipix.com

(Quelle Solania.org)

Samstag, Jänner 27, 2007

DivX 6.5 für Windows fertig

Decoder mit weniger CPU-Last und De-Interlacing-Funktion

Mit dem nun erschienenen Version 6.5 des beliebten Videocodecs DivX hat endlich ein De-Interlacer seinen Weg in den zugehörigen DirectShow-Decoder gefunden, so dass im Halbzeilenformat vorliegende Videos sauberer dargestellt werden. Auch für die Aufzeichnung beispielsweise von Fernsehsendungen bringt der neue Codec Verbesserungen.

Mittwoch, Jänner 24, 2007

Probowl

So es ist wieder soweit, jetzt nach dem Superbowl Finale am 4.2.2007 wird wieder der Probowl stattfinden.

Ich haber für euch die Aufstellungen der beiden Teams:


AFC Team Roster



NFC Team Roster


Asus brint 20 zoll Display mit Glasoberfläche


Asus LS201 mit 1.400 x 1.050 px Auflösung und 5 Millisekunden Reaktionszeit.

Asus hat mit dem LS201 ein Display im Format 4:3 vorgestellt, das nicht nur aus ästhetischen Gründen mit einem Glas über dem Panel ausgestattet ist. Es soll auch die bei LCDs besonders empfindliche Oberfläche schützen - beispielsweise vor den Zeigefingern oder den Kulis der Kollegen. Auch das Reinigen der Oberfläche soll so leichter und gefahrloser von der Hand gehen.

Dienstag, Jänner 23, 2007

Apple Preisvergleich

Alle Apple Produkte im Preisverkleich, es sind sehr viele verschiedene Deutsche Händler vorhanden so hat man immer den günstigsten Preis zur Auswahl.

zum Beispiel:
- IPod 30Gb ab 260€
- Mac Pro ab 1999€ bis 2590€

einfach selber gucken

Montag, Jänner 22, 2007

Windows Vista - Hilfe Problem!!

Und schon ist es soweit die ersten "dummen" Fehler tauchen auf. Windows Vista's Hilfe greift jetzt auch auf das XML Format zurück, nicht schlecht aber bei einer Installation von z.B. Dreamweaver 8 kann es passiere dass Windows Vista seine eigene Hilfe nicht mehr öffnen kann und dann diese Fehlermeldung erscheint!


Abhilfe schafft Kristan M. Kenney der beschreibt wie man die Registry auf den Standartwert zurückstellen kann:
Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_CLASSES_ROOT.xml]
@="xmlfile"
"Content Type"="text/xml"
"PerceivedType"="text"

[HKEY_CLASSES_ROOT.xmlOpenWithList]

[HKEY_CLASSES_ROOT.xmlOpenWithListwinword.exe]
@=""

[HKEY_CLASSES_ROOT.xmlPersistentHandler]
@="{7E9D8D44-6926-426F-AA2B-217A819A5CCE}"

Superbowl


Nach 2 spanenden Spielen der Mannschaften Chicago Bears, New England Patriots, Indianapolis Colts und New Orleans Saints ist es zu diesen Ergebnissen gekommen.

Sonntag, Jänner 21, 2007

gutefrage.net



gutefrage.net ist eine neue Seite wo man Fragen stellen kann und andere User können ihren Senf dazu abgeben, aber mach euch gleich selbst ein Bild von dieser Homepage.

gutefrage.net

Sunflow

Sunflow ist ein OpenSource Rendering system für photo-realistische bilder synthesis. Es wurde in Java geschreiben und bietet eine flexible ray tracing core und ein extensible object-oriented design.

Samstag, Jänner 20, 2007

Emmy-Award für Quicktime, Real, Flash und Windows Media in gleicher Kategorie

Die National Television Academy zeichnete die Multimedia-Software Quicktime in dieser Kategorie im Rahmen der Consumer Electronics Expo in Las Vegas aus, die teilweise parallel zur Macworld Expo stattfand. Apple war aber nicht der einzige Preisträger: Auch Adobe, Real Networks und Microsoft erhielten den gleichen Preis. Damit dürfte die Academy sämtliche gängige Video-Standards (Flash, Real Video, Windows Media) abgedeckt haben - und hebt so gar nicht erst einen von den anderen ab.